Der Sommer ist vorbei,….

… doch bei uns ist jetzt die heiße Phase eingeläutet.

Bisher war das Chorjahr nach dem ereignisreichen Jubiläumsjahr 2016 etwas ruhiger. Außer dem Pfarrfest bei St. Bonifatius, einem runden Geburtstag und einer Hochzeit und Taufe in den eigenen Reihen , gab es keine Auftritte und so ist die Vorfreude für das Konzert um so größer.

Die Konzertvorbereitungen  laufen schon seit einigen Wochen im Hintergrund, z.B. sind die Entwürfe für Plakat,  Flyer und Eintrittskarten bereits druckreif.  Und auch Termin und Vorverkaufsstellen stehen schon fest.

Jetzt sind die Ferien und Urlaubszeit  zu Ende, sodass wir nun mit Freude und ausgeruhten Stimmbändern an die Proben gehen können. Das Programm für unser Jahreskonzert steht, die Musiker haben ebenfalls die Proben aufgenommen und für uns heißt es nun, die Feinarbeit an den Stücken aufzunehmen. Jedes Lied ist eigens arrangiert und für uns als Chor ist es jedes mal eine gesangliche Herausforderung genau die Betonungen, Pausen,  Triolen und  rhythmische Besonderheiten herauszuarbeiten,  die jedem Stück seinen eigenen Charakter verleihen.

Und das Chorwochenende im Oktober trägt auch dieses Jahr wieder das Motto: kommt holt die Noten raus, wir wollen endlich singen ….

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Alles hat ein Ende …..

und so ist auch unser ereignisreiches Jubiläumsjahr 2016 zu Ende gegangen.

Unser traditionelles Jahreskonzert, dem Anlass nach zur Hälfte aus neuen Liedern und zur anderen Hälfte aus  alten Stücken aus den vergangenen 20 Jahren bestehend, war auch dieses Mal wieder schön und erfolgreich.

Mit unserer Adventsfeier ließen wir das Jahr kurz vor Weihnachten dann bei allerhand Leckereien und einer lustigen Schrottwichtelrunde ausklingen. Für manches Chormitglied war dies zugleich eine Art Abschiedsfeier, da sie uns – schweren Herzens-  aus familiären oder auch beruflichen Gründen verlassen.

Dafür kommen aber jetzt im neuen Jahr wieder ein paar frische Stimmen hinzu, und wir haben auch schon wieder mit ganz neuen Stücken bei den Proben begonnen. Und so freuen wir uns wieder alle gemeinsam auf ein weiteres musikalisch, menschlich und auch sonst erfülltes Jahr.

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Wenn ein Chor eine Reise tut …..

…dann kann so allerhand geschehen. Im Mai diesen Jahres stand anlässlich des Chorjubiläums unsere Konzertreise ins Allgäu auf dem Programm. Alles begann plangemäß mit der Abfahrt am Donnerstag Morgen. Mit nur geringer, staubedingter Verspätung erreichten wir unsere Unterkunft. Ja und dann begann ein Bus-und Fahrer-Tausch-Marathon der besonderen Art. Als wir nämlich so gegen 15 Uhr zum Soundcheck für das spätere Konzert im ca. 35 km entfernten Oberstdorf aufbrechen wollten, streikte die Hydraulik unseres Reisebusses. Und ohne Hydraulik, keine Bremse, und das in den Bergen: nicht so prickelnd …. Da es Vatertag war, konnten wir weder ein Sammeltaxi noch einen anderen Bus oder ein anderes Transportmittel auftun, um rechtzeitig mit Instrumenten, Technik usw. vor Ort zu sein. In einer wirklich beispiellosen Aktion, brachten uns die anderen Hausgäste mit ihren Privat-PKW nach Oberstdorf.

Zur Krönung des Tages verlief unser Auftritt am Abend  super. Nach einer Stärkung beim Griechen gelangten wir mit dem notdürftig reparierten Bus wieder zu unserer Unterkunft und am nächsten Morgen auch nach Kempten, wo am Abend unser zweiter Auftritt stattfinden sollte.

Die folgenden Geschehnisse  kürze ich ab: Abgeholt hat uns in Kempten ein Stadtbus, der uns auch zur Kirche in Kempten brachte.Der Auftritt verlief wieder super, wir hatten ein tolles  Publikum, das begeistert mitklatschte . Auch nach diesem Konzert gab es wieder eine Stärkung, dieses Mal beim Italiener und dahin gelangten wir mit Bus Nr. 3 und Fahrer Nr. 3. Aufgrund der Lenkzeiten, wurden wir nach dem Essen abgeholt von Fahrer Nr. 4.

Am Samstag stand ein Ausflug  nach Oberstdorf  mit Wanderung von der Skiflugschanze auf dem „Weg der Skilegenden “ zur Skisprungschanze auf unserem Programm .Zum Ausgangsort der Wanderung -übrigens hatten wir während der gesammten Zeit von Donnerstag bis Sonntag supertolles Wetter mit strahlendem Sonnenschein- gelangten wir mit Bus Nr. 4 und Fahrer Nr. 5.

Nach dem gemeinsamen Spaziergang vertrieben wir uns in kleineren Gruppen die Zeit im schönen Oberstdorf bis zum frühen Abend. Da erwartete uns „Scheffes Überraschung“.

Und die bestand in einer tollen Seilbahnfahrt mit der Söllereck-Bahn hoch zur Hütte. Dort gab es dann ein leckeres Buffet und  a zünftige Musi. Bis kurz Mitternacht feierten wir ausgelassen, dann machten wir uns, mit Fackeln beleuchted, an den Abstieg, von wo wir dann : Überraschung : vom selben Bus und Fahrer wie am Morgen wieder zum Gästehaus gebracht wurden.

Am Sonntag morgen brachte uns dann Bus Nr. 5 mit Fahrer Nr. 6 noch einmal nach Kempten, wo wir zum Abschluss unserer Konzertreise den Gottesdienst mitgestalteten. An diesen Gottesdienst, an dem „Tage mit Goldrand“ im Mittelpunkt standen, denk ich noch heute gerne zurück.

Ja und dann ging es wieder Richtung Heimat. Im Bus war es etwas stiller als bei der Hinreise, jeder etwas nachdenklicher und erfüllt mit den zahlreichen Eindrücken des Erlebten.

Diese gemeinsamen Tage bleiben uns noch lange im Gedächtnis.

 

 

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Gospelchor läßt die Puppen tanzen…..

…..und das wörtlich, bei unserem Zugabenkonzert im Capitol. Ja, es war ein voller Erfolg, die viele Vorarbeit hat sich gelohnt. Da ich selbst krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte 🙁 , zitiere ich an dieser Stelle einige Kommentare:

„Hammermäßig! Wir haben das Capitol gerockt…Das Publikum war voll begeistert…“

„Spaß und Bombenstimmung auf der Bühne…Es war ein grandioser Erfolg…Ein geniales Konzert…“

„Subba-Konzert!Waaaahnsinn…“

„Große Klasse…Ihr wart in Bestform…“

Die Musikauswahl war super :z.B. Thriller, Bohemian Rapsody, Lollipop, Let me entertain you, Power of Love, Walking on Sunshine … um nur einige bekannte Titel zu nennen Eine gelungene Mischung aus Rock, Pop, Balladen und last but not least als Zugabe zur Zugabe Gospel, mit dem Klassiker Oh happy day. Die Band war ebenfalls wieder professionell am Werk. Dazu eine unterhaltsame Conference und einfallsreiche Moderation.

Beim nächsten Jubi(e)läum bin ich dabei 🙂

 

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Jubel, Jubiläum…..

…..dieses Jahr ist ein besonderes für uns. Die Preacherman’s Friends feiern 20jähriges Bestehen. Natürlich sind vom „Urchor“ nicht mehr alle dabei. Dafür ist das Repertoire des Chores in den Jahren sehr umfangreich geworden. Und dies nicht nur in Bezug auf Gospels; denn wer unsere Konzerte besucht hat, weiß, dass es bei den Preachies immer auch eine Zugabe gibt, die eben nichts mit Gospel zu tun hat. Und da es ein besonderer Anlass ist, gibt es jetzt auch ein besonderes Konzert: nur aus Zugaben. Nun sind ja im Laufe der Jahre immer wieder neue Mitglieder zu uns gekommen und so proben wir jetzt z.T. auch mal samstags, damit unsere Fans am 5. März auch ordentlich „was auf die Ohren“ bekommen. Soviel sei verraten: es sind echt coole Nummern dabei. Also zuhören lohnt sich auf jeden Fall (sowieso) und auch zusehen.

Daneben laufen auch noch die Vorbereitungen für die im Mai geplante Konzertreise ins Allgäu. Wir freuen uns schon sehr auf den gemeinsamen Ausflug und die Auftritte.

Es gibt viel zu tun, wir packen es gemeinsam an…..

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Siebenmeilenstiefel…..

…..müsste man haben,denn jetzt geht es mit Riesenschritten auf unser Jahreskonzert zu. Vor wenigen Tagen erst sind wir vom Workshop zurückgekommen,

der wieder sehr schön war. Diese zwei Tage, in denen wir sehr intensiv in Einzelstimm- und Gesamtproben gearbeitet haben, uns Rhythmen und Phrasierungen,

Triolen und Crescendi verinnerlicht haben und ebenso entspannt geplaudert und ausgelassen gefeiert haben, waren mal wieder das chorische Highlight des Jahres.

Nun folgen noch der musikalische Feinschliff, das Verteilen der Plakate und Flyer sowie der Kartenvorverkauf. Die Organisation von Bühnenaufbau und sonstigen

unmittelbaren Konzertvorbereitungen steht. Den Abschluss bildet dann die Generalprobe mit Band am Tag vor dem Auftritt.

Alles Routine und doch immer wieder spannend und aufregend.

Wir freuen uns drauf…..

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Es ist an der Zeit…

…mal wieder ein paar Zeilen zum aktuellen Geschehen zu schreiben.

Das Jahr 2015 steht ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres 2016; Preacherman´s friends werden 20 Jahre und das soll entsprechend begangen werden.

Dieses Jahr hatten wir bereits ein Benefizkonzert zugunsten eines Kindergartens und dem entsprechend bestand das Publikum u.a. auch aus vielen Familien mit kleinen Kindern. Es ist immer eine besondere Freude für uns Sänger, wenn die Zuhörer – gleich ob ganz jung oder alt – mitgehen, sich begeistern. Im Juli dürfen wir wieder zwei Paare musikalisch auf dem Weg ins Eheleben  begleiten. Bei einer Hochzeit zu singen, ist für uns auch stets eine große Freude, vor allem, wenn Braut und/oder Bräutigam aus unseren Reihen stammen.

Früher als sonst haben wir dieses Jahr mit dem Proben der neuen Stücke für unser Jahreskonzert  begonnen, da wir nebenbei auch die Zugaben der letzten Jahre aufarbeiten wollen.  Für das bevorstehende Jubiläum ist daraus ein ganz besonderes Konzert geplant. Mehr sei vorerst nicht verraten.  Auch eine Konzertreise wird es geben. Und wenn die Vorbereitungen auch mit Arbeit und zum Teil gar nicht so einfachen Verhandlungen verbunden sind, freuen wir uns doch schon sehr darauf. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des ganzen Chores bei dem „harten Kern“ der Organisatorengruppe bedanken, ohne deren Engagement Konzerte, Auftritte oder Ausflüge und gemeinsame Feste gar nicht möglich wären.

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Preachies, wie die Zeit vergeht…

Eben waren wir noch als Knicker, Falter oder Stapler mit den Programmen zum Konzert und der Generalprobe zugange, jetzt ist auch schon unser letzter gemeinsamer Preachie-Abend für dieses Jahr vorbei. Kurz vor Weihnachten  haben wir uns bei Kerzenlicht, allerlei selbstgemachten (oder auch selbst gekauften) Leckereien und mehr oder weniger geistigen Getränken zur Jahresabschlussfeier getroffen. Traditionsgemäß bedachten wir uns dabei auch wieder mit „Schrott“-Wichteln , wobei das eine oder andere Geschenk gar nicht so schrottig war. Jedenfalls musste niemand mit leeren Händen oder Magen nach Hause gehen. Und schon gar nicht mit leerem Herzen. Ein schönes , ereignisreiches Jahr geht zu Ende und wir freuen uns auf das Nächste.

Allen Preachies, vorallem auch denen, die aus den verschiedensten Gründen nicht zur Feier kommen konnten, wünschen wir einen guten Start ins Neue Jahr.

Und die allerbesten Wünsche an den jüngsten „Alt“nachwuchs!

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So ein Workshop der hat’s in sich

Gleich am ersten Abend unseres Chorwochenendes bestiegen wir zu acht (ich natürlich mittendrin) den gläsernen Fahrstuhl der Jugendherberge, in der wir seit einigen Jahren unser Workshop-Wochenende verbringen. Mit an Bord hatten wir ein Keyboard. Da wir in den Einzelstimmproben in vier verschiedenen Räumen üben, brauchen wir natürlich auch entsprechen viele Pianos. Naja und was soll ich sagen: unseres war eindeutig zu schwer, denn der Fahrstuhl hievte uns unter lautem Ächzen und Stöhnen (also nicht wir, sondern der Fahrstuhl) zwei mal ca. 50cm hoch, dann war Ende der Fahnenstange. Da standen wir nun eng aneinander gekuschelt , von außen neugierig von den unten gebliebenen bestaunt, im Fahrstuhl und fingen an zu schwitzen. Denn es war schon sehr warm in der Kabine und dann versagte die Lüftung ebenfalls ihren Dienst. Der per Notknopf angerufene Herr stellte uns in Aussicht, sich um Hilfe zu kümmern, wir sollten uns einfach in fünf Minuten nochmals melden. Um es abzukürzen: wir mussten nicht auf Hilfe von außerhalb warten. Nach etwa 15 Minuten konnte uns das Personal der Herberge aus unserer misslichen Lage befreien, uns auf den Boden der Herberge zurückholen und  an die frische Luft entlassen.

Die anschließende gemeinsame Probe verlief komplikationslos. Am Samstagmorgen hatten wir dann unsere Einzelstimmproben. Es gab  in den vielen Jahren, die der Chor schon besteht, immer mal leichte Veränderungen in der Interpretation der einzelnen Stücke. Und so galt an einigen Stellen die verschiedenen Versionen aufeinander abzustimmen. Ganz besonderes Augenmerk  gehört  alljährlich dem „S“, das es wohl dosiert zu singen oder auch mal wegzulassen gilt. Das ist ebenso spannend wie die bereits erwähnten Phrasierungen, die immer wieder Anlass zu Wiederholungen geben.

Der Samstagabend stand auch dieses Jahr wieder im Zeichen des  gemütlichen Beisammenseins. Seit nunmehr neun Jahren fordern wir Mädels unsere Cowboys zum Singen auf. Vor drei gestanden wir dann, dass wir „einen Cowboy als Mann wollen“. Letztes Jahr überraschten uns die Schlümpfe, worauf wir dieses Jahr musikalisch „das Lasso rausholten“. Die Männer ließen sich nicht lange bitten und folgten uns „atemlos durch die Nacht“. Nach diesem echt tollen Programm ließen wir den Abend noch mit allerlei Knabbereien, leckeren Getränken und guten Gesprächen ausklingen.

Zum Abschluss möchte ich noch zwei Zitate wiedergeben:
Das erste aus der Einzelstimmprobe im Sopran (anlässlich der bereits erwähnten unterschiedlichen Versionen): „Vielleicht dirigiert er (der Cheffe) uns da ja. Das kann ja mal vorkommen.“
Das zweite stammt aus der gemeinsamen Probe am Sonntagmorgen: „Was ich sage, ist zwar manchmal undeutlich, aber immer bedeutend.“

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Der Countdown läuft…

Da freut man sich wochenlang auf Sommer, Sonne, Urlaub, Ferien…und dann ist es auch schon wieder vorbei. Aber damit zum Glück auch die Chorpause!

Voller Elan sind wir wieder bei den Konzertvorbereitungen; die Flyer und Plakate sind gedruckt…

flyerplakate.jpg

…und werden nach und nach unter die Leute gebracht. Der (interne) Kartenvorverkauf ist eröffnet.

Und wir feilen bereits wieder fleißig am Konzertprogramm. Die neue Zugabe steht fast, wären da nicht jene tückischen kleinen Biester, genannt Phrasierungen. Aber die kriegen wir auch in den Griff. Spätestens beim Workshop-Wochenende Mitte Oktober, auf das wir uns wieder alle freuen.

(Und von dem es dann sicherlich den nächsten Beitrag zu lesen gibt…)

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