Siebenmeilenstiefel…..

…..müsste man haben,denn jetzt geht es mit Riesenschritten auf unser Jahreskonzert zu. Vor wenigen Tagen erst sind wir vom Workshop zurückgekommen,

der wieder sehr schön war. Diese zwei Tage, in denen wir sehr intensiv in Einzelstimm- und Gesamtproben gearbeitet haben, uns Rhythmen und Phrasierungen,

Triolen und Crescendi verinnerlicht haben und ebenso entspannt geplaudert und ausgelassen gefeiert haben, waren mal wieder das chorische Highlight des Jahres.

Nun folgen noch der musikalische Feinschliff, das Verteilen der Plakate und Flyer sowie der Kartenvorverkauf. Die Organisation von Bühnenaufbau und sonstigen

unmittelbaren Konzertvorbereitungen steht. Den Abschluss bildet dann die Generalprobe mit Band am Tag vor dem Auftritt.

Alles Routine und doch immer wieder spannend und aufregend.

Wir freuen uns drauf…..

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Es ist an der Zeit…

…mal wieder ein paar Zeilen zum aktuellen Geschehen zu schreiben.

Das Jahr 2015 steht ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres 2016; Preacherman´s friends werden 20 Jahre und das soll entsprechend begangen werden.

Dieses Jahr hatten wir bereits ein Benefizkonzert zugunsten eines Kindergartens und dem entsprechend bestand das Publikum u.a. auch aus vielen Familien mit kleinen Kindern. Es ist immer eine besondere Freude für uns Sänger, wenn die Zuhörer – gleich ob ganz jung oder alt – mitgehen, sich begeistern. Im Juli dürfen wir wieder zwei Paare musikalisch auf dem Weg ins Eheleben  begleiten. Bei einer Hochzeit zu singen, ist für uns auch stets eine große Freude, vor allem, wenn Braut und/oder Bräutigam aus unseren Reihen stammen.

Früher als sonst haben wir dieses Jahr mit dem Proben der neuen Stücke für unser Jahreskonzert  begonnen, da wir nebenbei auch die Zugaben der letzten Jahre aufarbeiten wollen.  Für das bevorstehende Jubiläum ist daraus ein ganz besonderes Konzert geplant. Mehr sei vorerst nicht verraten.  Auch eine Konzertreise wird es geben. Und wenn die Vorbereitungen auch mit Arbeit und zum Teil gar nicht so einfachen Verhandlungen verbunden sind, freuen wir uns doch schon sehr darauf. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des ganzen Chores bei dem „harten Kern“ der Organisatorengruppe bedanken, ohne deren Engagement Konzerte, Auftritte oder Ausflüge und gemeinsame Feste gar nicht möglich wären.

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Preachies, wie die Zeit vergeht…

Eben waren wir noch als Knicker, Falter oder Stapler mit den Programmen zum Konzert und der Generalprobe zugange, jetzt ist auch schon unser letzter gemeinsamer Preachie-Abend für dieses Jahr vorbei. Kurz vor Weihnachten  haben wir uns bei Kerzenlicht, allerlei selbstgemachten (oder auch selbst gekauften) Leckereien und mehr oder weniger geistigen Getränken zur Jahresabschlussfeier getroffen. Traditionsgemäß bedachten wir uns dabei auch wieder mit „Schrott“-Wichteln , wobei das eine oder andere Geschenk gar nicht so schrottig war. Jedenfalls musste niemand mit leeren Händen oder Magen nach Hause gehen. Und schon gar nicht mit leerem Herzen. Ein schönes , ereignisreiches Jahr geht zu Ende und wir freuen uns auf das Nächste.

Allen Preachies, vorallem auch denen, die aus den verschiedensten Gründen nicht zur Feier kommen konnten, wünschen wir einen guten Start ins Neue Jahr.

Und die allerbesten Wünsche an den jüngsten „Alt“nachwuchs!

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Rückblick und Ausblick

Auch die zweite Hälfte des vergangenen Jahres verlief  eher ruhig. Im September nahmen wir am deutschlandweiten Gospelday teil und zwar hatten wir unseren Auftritt in der Eingangshalle des Mannheimer Hauptbahnhofes. Es hat große Freude bereitet,  bei dieser  guten Sache mitzuwirken („Gospel für eine gerechtere Welt“, eine deutschlandweite Aktion, um auf Hunger und Armut und die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam zu machen ) und wir werden auch dieses Jahr wieder am Gospelday teilnehmen.

Danach gab es wie schon berichtet unseren Chorworkshop als konzentrierte Vorbereitung zum Jahreskonzert, das wie immer im November in der Konkordienkirche Mannheim stattfand und uns wieder einen Auftritt  vor vollem Hause bescherte. Den Jahresabschluss bildete auch 2011 unser „Schrottwichtel“-Abend, bei dem so manche Scheußlichkeit einen neuen Besitzer fand und die mitgebrachten kulinarischen Genüsse verputzt wurden.

Dieses Jahr hat nun gesanglich mit dem gestrigen Benefizkonzert in der Heidelberger Providenzkirche zugunsten des Kinderschutzbundes begonnen. Es war uns eine große Freude, dass wir dieses Benefizkonzert ausrichten konnten .

Desweiteren sind für dieses Jahr zwei Hochzeiten, die Teilnahme am Katholikentag an Pfingsten, ein Auftritt beim Jazzfestival in Schriesheim sowie ein weiteres Benefizkonzert nach unserem Jahreskonzert im November geplant. Wir haben bereits mit dem Ansingen neuer Stücke  begonnen und freuen uns auf weitere gesangliche Herausforderungen.

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(H)alleluja im Quadrat

Der diesjährige Workshop, diesesmal in Homburg/Saar, liegt gerade hinter uns, und wenn uns eins jetzt klar ist, dann: Halleluja ist nicht gleich Alleluja. Es gibt soo große Unterschiede, nicht nur ob “Halle”- oder “Alle”- luja, es kann auch (H)alleluja, (H)alleluja oder (H)alleluja heißen. Es kann gehaucht, geschmettert, betont, laut oder leise gesungen werden, und das ändert sich nicht nur von Lied zu Lied, sondern mitunter auch innerhalb eines Stückes. Ja, manchmal fühlten wir ein bisschen wie jener Münchener im Himmel mit seiner Harfe. Nur eben ohne dieselbe, dafür aber – zumindest wir “First Ladies” vom Sopran – mit einem”komischen” Bing. Das Bing ist wichtig fürs Taktgefühl. Im Klartext: bei der Einzelstimmprobe hatten wir beim Sopran dieses Mal das Vergnügen mit dem E-Piano und  das hat ein eingebautes Metronom und macht je nach Takteinstellung z.B. Bing-tok-tok-tok; und da ist dann das Bing die Eins (vom Takt).

Außer Halleluja war übrigens “Triole” das häufigste Wort beim Chorwochenende. Triole kann man nicht nur sagen, sondern in erster Linie muss man sie singen und dann sollte man sie auch hören.

Aber wie immer kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz, so gab es wieder Cowboys  und -girls, das Cheffelied  sowie den traditionellen Taufritt der Workshopneulinge.

Zum Schluß das Zitat: ” Wir Tenöre sind die Mädchen unter den Männern.”

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Endlich…

…ist es wieder soweit., wir sind in die Vorbereitungsphase für unser Jahreskonzert eingestiegen.

Die erste Hälfte des Jahres war auftrittmäßig eher ruhig.  Anfang Februar konnten wir durch die Mitwirkung bei einem Benefizkonzert einen kleinen Beitrag zu Gunsten der Waldbrandopfer des Kibbuz Beit-Oren (Haifa) leisten.

Im Juli gab es wieder eine Hochzeit zu begleiten. Die Braut hatte sich u.a.  „You raise me up“ gewünscht und so studierten wir in nur drei Proben eine Chorversion ein, damit die von den Hochzeitsgästen mitgeführten Taschentücher auch Verwendung finden konnten.

Ende Juli gab es dann zum Abschluß vor den großen Ferien (das Gros der Preachermänner und -frauen ist nämlich „schulpflichtig“) wieder Grillfest in Olfen. Dort besitzt eine unserer „first ladies“ ein Grundstück, welches uns bereits zum wiederholten Mal als Festplatz diente. Zum Glück war uns der Wettergott insofern hold, dass er zwar an der Temperatur, aber auch am Himmelswasser sparte, mit anderen Worten : es hat wenigstens an dem Tag nicht geregnet. So konnten wir uns, nachdem die mitgebrachten Köstlichkeiten in Form von Salaten, Brot und Grillgut sowie leckerem Schafskäse, Kuchen und Desserts verzehrt waren, am Lagerfeuer wärmen. Gregor hatte wieder seine Gitarre mit und so taten wir, was ein Chor tun muss und zwar bis nach Mitternacht.
Zur Zeit ist für uns  „Singpause“, aber Stefan, unserem Chorleiter, klingen sicher die Ohren, denn er macht sich Gedanken über das Programm für das bevorstehende Konzert. Wir haben in den letzten Monaten etliche neue Stücke angesungen, nun muss die Auswahl getroffen werden. Auch für den Auftritt im Rahmen des Flashmob am 17.September (she. auch „in concert“) muss noch ein Programm erstellt werden. Tja, so ein „Scheffe“ hat halt nie so ganz Pause.

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Gospelday 2011-wir sind dabei

7.000 Sänger für eine gerechtere Welt – Preacherman’s Friends singen beim Gospelday


Auf dem Alexanderplatz, in der Wuppertaler Schwebebahn, als Flashmob im Einkaufszentrum oder als Platzkonzert im Hauptbahnhof – mit Gospelkonzerten an ungewöhnlichen Orten wird der erste deutsche „Gospelday“ am 17. September 2011 auf jeden Fall für Aufmerksamkeit sorgen. Mehr als 200 Gospelchöre mit rund 7.000 Sängerinnen und Sängern in ganz Deutschland nehmen an diesem bisher einmaligen Event teil, und natürlich ist auch der Gospelchor Preacherman’s Friends aus Mannheim mit dabei.

Die Preacherman’s Friends, werden am 17. September um Punkt 12 Uhr im Hauptbahnhof-Mannheim den Mottosong „Let us stand“ anstimmen. Ein Ort, wo Menschen aller Schichten zusammentreffen. Gleichzeitig mit hunderten anderer Chöre an anderen Orten in ganz Deutschland.

„Für uns, die Preacherman’s Friends war das eine klare Sache, denn so eine Gelegenheit, auf unseren Gospelchor aufmerksam zu machen, wollten wir uns nicht entgehen lassen. Auch die Deutsche Bahn AG war sofort bereit, uns zu unterstützen.“ Der Chor besteht seit 15 Jahren und außer unserem Jahreskonzert, welches dieses Jahr am 13. November in der Konkordienkirche stattfindet, werden von uns immer wieder Benefizkonzerte für verschiedenste Institutionen veranstaltet.

„Das ist natürlich eines unserer Ziele“, bestätigt Matthias Otto, Theologe und Initiator des Gospelday 2011. „Wir wollen die Beliebtheit der Gospelchöre aber auch dazu nutzen, um auf Hunger, Armut und Klimawandel aufmerksam zu machen und darüber zu informieren, was man hier im Alltag dagegen tun kann – etwa Energie sparen! Immerhin gibt es rund 3.500 Gospelchöre in Deutschland, die in der Regel nicht nur singen, sondern ihren Gesang auch als Auftrag verstehen. Gospel heißt übersetzt „Gute Nachricht“. Die gute Nachricht des Gospelday ist: Die Welt muss nicht so bleiben, wie sie ist, gemeinsam können wir etwas verändern!“ fasst Otto zusammen.

Der Gospelday ist der diesjährige Höhepunkt der „Aktion Gospel für eine gerechtere Welt“ von „Brot für die Welt“, dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) und der Creativen Kirche. Partner sind die KD Bank für Kirche und Diakonie und die Bruderhilfe Pax Familienfürsorge.

Die Aktion begann 2010 in Karlsruhe mit dem Gospelkirchentag, der alle zwei Jahre als größtes europäisches Gospelevent stattfindet. In der Aktion spendeten die Chöre bisher rund 70.000 Euro und  unterstützen damit ein Entwicklungsprojekt in Burkina Faso (Afrika).
Eine laufend aktualisierte Liste der teilnehmenden Chöre (sortiert nach PLZ) und weitere Informationen zum Gospelday finden Sie unter www.gospel.de.

Benefizkonzert am 05.Februar 2011

Wir freuen, uns an  einem Benefizkonzert teilnehmen zu dürfen. Das Konzert findet statt am 05.02.2011 im Stamitzsaal des „Mannheimer Rosengarten“, Beginn ist um 18 Uhr. Die Veranstaltung findet statt zugunsten des Kibbuz „Beit-Oren“, Haifa, Israel, der Anfang Dezember 2010 durch einen verheerenden Waldbrand fast ganz zerstört wurde und dessen Bewohner nun für den Wiederaufbau dringend Hilfe benötigen. Wir freuen uns besonders, neben vielen anderen namhaften Künstlern auftreten zu dürfen.

Mehr Infos zum Konzert finden Sie unter www.leondra.de

Eiskalt erwischt…

…hatte es dieses Jahr unseren Chorleiter vor unserem Workshopwochenende im Oktober in Kaup. Und zwar in Form einer Stimmbandentzündung, die ihn zwar nicht sprach-, wohl aber stimmlos machte. Aber wir fanden doch schnell einen Weg, alternativ und stimmschonend zu kommunizieren und zwar durch die Nutzung eines „Flipcharts“. Schnell waren die Tonne, die Sonne, die Kanne, die Tanne und ähnliches aufgemalt, ebenso wie „blablabla“ und „blublublu“ und „blüblüblü“ und schon konnte das Einsingen fast wie immer stattfinden. Und da einige von uns des Klavierspielens mächtig sind und ohnehin auch Einzelstimmproben auf dem Programm stehen, war der Workshop auch diesmal erfolgreich und unserer Stimmung tat die fehlende Stimme eh keinen Abbruch.

Nach unserer Rückkehr ging es mit Volldampf mit den Konzertvorbereitungen weiter, sowohl mit Proben als auch den logistischen und sonstigen Notwendigkeiten. Unser Konzert am 21.November war wieder ein voller Erfolg und unsere „Mühen“ am Ende mit „standing ovations“ belohnt.  Es ist immer wieder toll, diesen gemeinsamen Auftritt vorzubereiten und zu erleben.

Ja und nun geht schon wieder ein Jahr zu Ende. Nach unserer Weihnachtfeier, traditionsgemäß mit „Schrottwichteln“ und selbstgemachten Köstlichkeiten , wünschen wir uns und allen Menschen dieser Erde ein frohes Weihnachten und einen guten Start in ein hoffentlich gesundes und erfolgreiches 2011.

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Große Ereignisse …

werfen ihre Schatten voraus, d.h. die heiße Phase der Vorbereitungen für unser Jahreskonzert 2010 hat begonnen.

In den vergangenen Wochen hatten wir zwar reichlich Gelegenheit zum Singen, die meisten Darbietungen waren aber eher privater Natur. Es gab zwei Hochzeiten in den eigenen Reihen, die wir natürlich musikalisch einleiten durften sowie eine weitere Hochzeit, für die wir gebucht waren. Das nächste Highlight war der 50ste Geburtstag unseres „Cheffe“ Stefan , den wir mit einer speziellen Version von „son of a preacherman “ überraschen konnten. Wir Mädels vom Chor haben darüberhinaus alle Jungs überrascht, denn wir haben endlich die Antwort auf die“Cowboy“-frage geliefert. Musikalisch natürlich. Das schwierigste an dieser Aktion war die Geheimhaltung, da es ja einige Paare in unserem Chor gibt. Und da musste natürlich eine Erklärung her für die „Cowboy“-Proben.

Letzten Freitag gab es dann auch einen offiziellen Auftritt und zwar im Rahmen des Gospelkirchentages, der dieses Jahr in Karlsruhe stattgefunden hat. Diese erste ökumenische Gospelkirchennacht war ein tolles Ereignis, da zeitgleich in mehr als 25 Kirchen in Karlsruhe Chöre z.T. aus dem Ausland aufgetreten sind und das interessierte Publikum begeistert haben. Für uns als Sänger war das ein tolles Ambiente und Gefühl, denn die Zuhörer sind gekommen, um Gospel zu hören (und zu sehen) und sind entsprechend mitgegangen.

Ja und nun bereiten wir uns wieder vor für unser Jahreskonzert, d.h. organisieren und planen und proben, proben, proben. Zur alljährlichen Vorbereitung gehört auch dieses Mal wieder unser Workshop, der Anfang Oktober stattfindet. Danach gibt es wieder zu berichten und vielleicht auch ein paar Bilder.

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